Grundsteuer B: Hebesätze im Vergleich
Grundsteuer B · Stand 30.06.2025
1491 Gemeinden
Die Grundsteuer B betrifft bebaute und unbebaute Grundstücke sowie Gebäude; auch hier bestimmt die Gemeinde den Hebesatz, der auf den vom Finanzamt festgestellten Messbetrag angewendet wird.
- Nordrhein-Westfalen
- 208–1139396 Gemeinden · Schnitt 676
- Schleswig-Holstein
- 0–9531095 Gemeinden · Schnitt 417
Grundsteuer B berechnen
Ihr Steuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts mal dem Hebesatz Ihrer Gemeinde — mit Jahresbetrag, Quartalsbetrag und Fälligkeit.
Nach Bundesland
- Grundsteuer B in Nordrhein-Westfalen
396 Gemeinden · Durchschnitt 676 v. H. · von 208 (Verl) bis 1139 (Hagen)
- Grundsteuer B in Schleswig-Holstein
1095 Gemeinden · Durchschnitt 417 v. H. · von 0 (Karolinenkoog) bis 953 (Flensburg)
Warum die Länder nicht vergleichbar sind
Ein Hebesatz ist ein Faktor auf den Steuermessbetrag, den das Finanzamt festsetzt — und die Messbeträge werden seit der Grundsteuerreform zum 1. Januar 2025 nach Landesrecht unterschiedlich ermittelt. Ein höherer Hebesatz in einem Land bedeutet deshalb nicht zwangsläufig eine höhere Steuer als ein niedrigerer im anderen. Innerhalb eines Landes ist der Vergleich dagegen aussagekräftig, und dafür sind die Bundesland-Seiten da.