Grundsteuer A: Hebesätze im Vergleich
Grundsteuer A · Stand 30.06.2025
1494 Gemeinden
Die Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke; die Gemeinde legt jährlich einen Hebesatz fest, mit dem der vom Finanzamt ermittelte Steuermessbetrag multipliziert wird.
- Nordrhein-Westfalen
- 67–1240396 Gemeinden · Schnitt 390
- Schleswig-Holstein
- 0–17941098 Gemeinden · Schnitt 345
Grundsteuer A berechnen
Ihr Steuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts mal dem Hebesatz Ihrer Gemeinde — mit Jahresbetrag, Quartalsbetrag und Fälligkeit.
Nach Bundesland
- Grundsteuer A in Nordrhein-Westfalen
396 Gemeinden · Durchschnitt 390 v. H. · von 67 (Augustdorf) bis 1240 (Schleiden)
- Grundsteuer A in Schleswig-Holstein
1098 Gemeinden · Durchschnitt 345 v. H. · von 0 (Hörnum (Sylt)) bis 1794 (Arnis)
Warum die Länder nicht vergleichbar sind
Ein Hebesatz ist ein Faktor auf den Steuermessbetrag, den das Finanzamt festsetzt — und die Messbeträge werden seit der Grundsteuerreform zum 1. Januar 2025 nach Landesrecht unterschiedlich ermittelt. Ein höherer Hebesatz in einem Land bedeutet deshalb nicht zwangsläufig eine höhere Steuer als ein niedrigerer im anderen. Innerhalb eines Landes ist der Vergleich dagegen aussagekräftig, und dafür sind die Bundesland-Seiten da.